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Welche Aktien kaufen ?

Abgrenzung

Bei der Anlage in Aktien stellt sich grundsätzlich die Frage, ob in Einzelaktien oder einen Aktienfonds bzw. Indexfonds (ETF) investiert werden soll.
Aktienfonds sind aufgrund eines aufwändigen Fondsmanagement sehr teuer, und das unabhängig von dem Erfolg des Fonds. Alle Untersuchungen zeigen, dass auch aufgrund der hohen Kosten, auf Sicht von 10 Jahren fast alle Fonds (ca. 95%) schlechter abschneiden, als der zugrunde liegende Aktienindex.
Da sind ETF's, an der Börse gehandelte Indexfonds ohne kostspieliges Fondsmanagement, die bessere Alternative. Dazu hat man die Garantie, dass der Indexfonds zumindest die Entwicklung des Index genau abbildet, allerdings den Index auch nicht übertreffen kann. Ebenso vollziehen ETF's auch die Schwankungen und Kursstürze des Index nach. Wer z.B. mehrere Jahre in einen DAX-ETF investiert war erlebte massive Einbrüche von 2000-2003 und 2008-2009, mit jeweils über 50% Kursverlust.

Rendite

Wer höhere Kursgewinne als "nur" die Indexentwicklung will muss auf Einzelaktien setzen.

Zeithorizont

Nur eine langfristige Investition in Aktien (> 5 Jahre) ist wegen zwischenzeitlicher Schwankungen sinnvoll.

Risikominimierung

Es muss eine Strategie festgelegt werden, nach der in globalen Krisenzeiten alle Aktien verkauft werden.

Erfolgsmodell

Die Auswahl der Einzelaktien sollte nach definierten, langfristig erfolgreichen Kriterien erfolgen.

1. Selber machen

Wer die Kriterien selbst umsetzen will, für den habe ich eine Strategie zum Investitionszeitraum und zur Auswahl der Einzelaktien dokumentiert. Diese basiert auf der 200-Tage-Linie und dem Modell der relativen Stärke von Aktien. Auf dieser Grundlage zeigen langfristige Studien die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit auf. Als Beispiel wurde dieses Anlagemodell auf die letzten 23 Jahre (1992 bis 2014) angewandt. Daraus resultierten jährliche Kursgewinne von über 12 %.  >>Zur Strategie<<

2. Machen lassen

Wer die aufbereiteten Kauf- und Verkaufssignale der einzelnen Aktien erhalten will, ohne sich selbst mit den Details befassen zu müssen, für den stehen im Börsenbrief 10 Musterdepots zur Verfügung. Diese werden mit einem optimierte Modell zur Risikominimierung betrieben. Auch deren Entwicklung ist über die letzten 23 Jahre dokumentiert.  >>Zum Börsenbrief/Musterdepot<<

 

Unterschied zu den Börsenbrief / Musterdepots

Die Anlagestrategie zum selber machen beschreibt die "Light"-Variante im Vergleich zu den Musterdepots.
Über den optimierten Algorithmus der Musterdepots wird das Risiko der Kursrückschläge nochmals reduziert und die exakten Kauf- und Verkaufssignale werden per E-Mail geliefert. In den Musterdepots kommen zusätzlich folgende Mechanismen zum Einsatz:

Branchen- / Industriezuordnung

In den Musterdepots wird die Branchenzugehörigkeit jeder Aktie berücksichtigt um den Anteil der Aktien der gleichen Branche in den Depots zu begrenzen und die Diversifizierung zu verbessern.

Investitionszeitraum

In den Musterdepots kommt es nicht zum abrupten Kauf bzw. Verkauf aller Depotaktien. Die Investition wird nicht mittels 200-Tage-Mittelwert, sondern über ein weiterentwickeltes Modell gesteuert.

Anteil der Einzelaktie

Durch massive Kurssteigerungen kann der Anteil einer Aktie im Depot sehr groß werden. Deshalb wird ab einem gewissen Schwellwert die Aktie automatisch verkauft.

Umsatz und Volatilität

Sowohl die Umsatz- als auch die Volatilitätsentwicklung der einzelnen Aktien wird in den Musterdepots zur Auswahl der Werte zusätzlich zur relativen Stärke berücksichtigt.

Bundesanleihen

Nicht in der auf Übersichtlichkeit reduzierten obigen Strategie, aber in den Musterdepots, kommen in massiven Korrekturphasen Bundesanleihen zur Renditesteigerung zum Einsatz.

Zinsentwicklung

Anleihen gelten als alternatives Investment zur Aktienanlage. Deren Zinsentwicklung nimmt als übergeordneter Parameter Einfluss auf den Investitionsgrad bei den Musterdepots.